14. Januar 17.00 Uhr

„Weihnachtslieder singen“

Weihnachtslieder zum Mitsingen

Blechbläserensemble der Musikschule, Ltg. Anja Bareither

Holzbläserensemble der Musikschule, Ltg. Arndt Winkelmann

Orgelmusik von Bach u.a., Thorsten Schlepphorst

1. März 20.00 Uhr

„Bachs  Instrumentalmusik“

Vortrag, Thorsten Schlepphorst

Pfarrsaal, St. Dionysius Kirche

18. März 16.00 Uhr

„Passionskonzert“

BWV 1083 „Tilge Höchster“

BWV 181 „Himmelskönig, sei willkommen“

venestra musica, Newe Steinfurter Hofcapelle, Gesangssolisten

Ltg. Thorsten Schlepphorst

22. April 19.00 Uhr

„Christ ist erstanden“

Bach: sämtliche Orgelwerke 4. Orgelkonzert, Ludger Lohmann

3. Mai 20.00 Uhr

 „Als wollt die Welt schier brechen“

Konzert zum Gedenken an den Ausbruch des 30 – jährigen Krieges vor 400 Jahren

Alexander Schneider, Altus

Thorsten Schlepphorst, Orgel

10. Juni 19.00 Uhr

„Marimba sacra“

Timon Seithel und Peter Nagy, Marimbaphon

Werke von Bach, Keikio Abe u.a.

1. Juli 20.00 Uhr

Bach: Konzerte für 3 und 4 Cembali, Orchestersuite h-moll

Newe Steinfurter Hofcapelle

9. September 11.30 Uhr

„1.380 Pfeifen“

Orgelführung, Thorsten Schlepphorst

 9. September 15.00 Uhr

„Ein klingendes Denkmal“

Bach: sämtliche Orgelwerke 5. Orgelkonzert am Tag des offenen Denkmals, Ludger Lohmann

 29. September 19.30Uhr

„Konfrontation“

Bach: aus der „Kunst der Fuge“ – konzertierende Choräle – Schubert: „Deutsche Messe“ –

Praulins: „Missa rigensis“

Holzbläserensemble der Musikschule, Ltg. Arndt Winkelmann

venestra musica, Ltg. Thorsten Schlepphorst

 16. Dezember 17.00 Uhr

„Nun komm der Heiden Heiland“

Adventliche Orgelmusik bei Kerzenschein

Bach: sämtliche Orgelwerke 6. Orgelkonzert, Ludger Lohmann

Neuer Projektchor

 

Am 21. Februar beginnen die Proben für das nächste große Nordwalde Chorprojekt.

Bis zum Konzerttermin im Januar 2019 ist es zwar noch lange hin, doch das geplante Programm erfordert eine umfangreiche Probenarbeit.

Es wird fast ausschließlich Musik von Johann Sebastian Bach geprobt werden. Das Konzertprogramm ist so aufgebaut, wie ein Festgottesdienst am Neujahrstag in der Leipziger Thomaskirche zur Amtszeit Bachs. Das heißt es wird sehr unterschiedliche Musik erklingen: Kantaten, Messordinarium, Choräle, Gemeindegesang, Orgelmusik, liturgische Gesänge, Lesungs- und Gebetstexte.

Die vorzubereitenden Kernstücke sind die vierte Kantate aus dem Weihnachtsoratorium („Fallt mit Danken, fallt mit Loben“), die Missa brevis in F-Dur BWV 233, die Kantate „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ BWV 1 und das Sanctus D-Dur BWV 238.

Die Probenphase beginnt am Mittwoch, den 21.Februar 2018, wie immer von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr in der Kapelle des St. Augustinus Altenzentrums.

Wer zu Hause die Noten von Bachs Weihnachtsoratorium hat, kann diese gern zur ersten Probe mitbringen.

Rückmeldungen oder Fragen bitte an Thorsten Schlepphorst. Auch Sänger die spontan zur ersten Probe kommen sind herzlich willkommen.

schlepphorst@kirchenmusik-nordwalde.de Tel. 02573 2787

Adventskonzert am 3. Dezember 2017 um 17.00 Uhr

Ökumenisches Adventskonzert

Alle Jahre wieder ist ja ein Weihnachtslied, aber es passt auch auf ein schon über 30 Jahre wiederkehrendes Ereignis: Das traditionelle Adventskonzert in der St. Dionysius Kirche in Nordwalde. Die Ensembles der Nordwalder und der Altenberger Kirchenmusik laden wieder zu ihrem großen ökumenischen Konzert ein.

Am 3. Dezember um 17 Uhr wollen die Kirchenchöre beider Gemeinden, der Blockflötenkreis, der Seniorenchor sowie der Posaunenchor in der St. Dionysius Kirche ihr Geübtes präsentieren. Ein neuer Name taucht in diesem Jahr auf dem Konzertprogramm auf, dafür ist ein anderer, vertrauter Name nicht mehr zu finden. Der Mangel an singenden Männern hat dazu geführt, dass der katholische Kirchenchor nunmehr als reiner Frauenchor auftreten wird. Die Sängerinnen haben sich dann auch für einen neuen Namen entschieden. „Einklang“ heißt der der Kirchenchor von nun an. Beim Adventskonzert ist Premiere.

Neben einzelnen Beiträgen jedes Ensembles werden auch wieder gemeinsame Werke aufgeführt, natürlich sind auch die Zuhörer wieder zum Mitsingen eingeladen.

Der Eintritt ist wie immer frei. Um Spenden zur Förderung der Kirchenmusik wird am Ausgang gebeten.

Actus tragicus und Fauré Requiem

Am Sonntag, den  12. November 2017 um 16.00 Uhr findet unser nächstes Konzert statt. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach und französischen Komponisten, die von Bachs Kompositionen beeinflusst wurden.

Johann Sebastian Bach: Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit  (artus tragicus) BWV 106                                  (1685-1750)

J.S. Bach/Charles Gounod: Méditation sur le 1er prélude de Bach (1818-1893)                        für Harfe und Violine

Gabriel Fauré: Requiem op. 48                                                                                                   (1845-1924)

Es musizieren:                                                                                                                          Katharina Brodesser, Sopran                                                                                                         Judit Westhues, Alt                                                                                                                       Andreas Scholz, Tenor                                                                                                                   Arndt Winkelmann, Bass

Projektchor P 16 (Fauré)                                                                                                                      venestra musica (Bach)

Projektorchester

Thorsten Schlepphorst, Leitung

Der Actus tragicus zählt zu den bekanntesten und am meisten geschätzten Werken Bachs, mit bis heute ungebrochener Resonanz – ein Geniewerk, wie es auch großen Meistern nur selten gelingt. Mit dieser  Kantate hinterließ Bach eine krönende Vollendung der alten Kantatenform, die die Stilmittel der bunten Zusammenstellung kontemplativer Texte mit ihrer eng an den Text angelehnten Musik genial in eine zwingende musikalische Form gießt.

Die Méditation über ein Praeludium von Bach komponierte Charles Gounod 1852. Er nimmt dazu Bachs 1. Praeludium aus dem wohlthemperierten Klavier und macht daraus die Begleitung zu einer neuen Melodie. Später unterlegte Gounod dieser Violinmelodie den Text des Ave Maria. In dieser Form wurde es zu einem der bekanntesten Stücke der klassischen Musik. Entstanden ist es aus einer Improvisationsübung während seines Studiums. Wenn jemand sagt, er möchte das Ave Maria hören, ist fast immer dieses Stück gemeint.

Faurés Requiem ist anders als die vielen Requienvertonungen seiner Zeitgenossen. Es  wurde geschrieben für einen kleinen Chor und Orgel. Nur tiefe Streicher (es spielen keine Violinenmit, nur die tieferen sonoren Bratschen) geben weitere Klangfarben. Dazu kommt noch die Harfe, die in keinem französch romatischen Orchester fehlen darf. Faurés Bild vom Jenseits ist eine friedvolle und angenehme Vision, ein wenig französisch parfümierter Himmel, aber ein Himmel, der allen Fegefeuerschrecken verloren hat.

Karten im Vorverkauf bei Buch und mehr in Nordwalde für 12,00 €